Go(o)d News für Haiger
Am zweiten Wochenende wurde Haiger mit Go(o)d News versorgt. Weit über 1000 Exemplare der Zeitschrift „life“ wurden heute in die Haigerer Briefkästen verteilt. Ein Beilageflyer informiert über Sinn und Zweck der Aktion, die bereits bundesweit seit einiger Zeit läuft und der sich viele Kirchen und Freikirchen anschließen….
Liebe Haigerer Mitbürger,
haben Sie zum Jahreswechsel auch mal kurz inne gehalten und zurück auf das vergangene Jahr geblickt? Was hat Sie bewegt, was ist alles geschehen – im familiären Kreis – bei Ihren Bekannten; was in der Welt um Sie herum? Und auch die Frage bewegt viele: Was bringt das neue Jahr? Welche Nachrichten bewegen uns dann wieder oder welches Ereignis betrifft uns direkt?
In Zeiten der weltweiten Vernetzung erreichen uns Nachrichtenoft innerhalb von kurzen Augenblicken. Das ist meistens gut, so sind wir oft bestens informiert. Dabei kann man allerdings den Eindruck bekommen, die negativen Schlagzeilen beherrschen uns und nehmen überhand. Oft werden News im Nachhinein als „Fake-News“ enttarnt und es fällt schwer, das alles richtig einzuordnen.
Aber – und das ist das Positive: Es gibt auch gute Nachrichten. Es gibt Neuigkeiten, die beeindruckend sind und über die es sich lohnt, zu reden und sie weiterzusagen. Und es gibt in jedem Augenblick Menschen, die Gutes erleben.
In der beiliegenden „Life“-Ausgabe lesen Sie Lebensgeschichtenvon vielen unterschiedlichen Menschen. Menschen, die mitten im Alltag oder im Beruf stehen.Aber auch in Not, in Krankheit oder inaußergewöhnlichen Situationen „Tolles“ erlebt haben. Sie alle vereint die Begegnung mit Gott unddass er in ihr Leben eingreift. Aber genauso auch in schweren Augenblicken hilft, Kraft schenkt oder tröstet. Menschen werden durch die Begegnung mit Gott verändertund bekommen eineneue Sicht geschenkt. Ihr Leben ändert sich.
Wir laden Sie ein: Blättern Sie in dieser Zeitschrift und erleben Sie, was es Positives zu entdecken gibt. Und – wenn Sie mehr von Gott erleben möchten: im heimischen Raum gibt es viele Menschen, christliche Gemeinden und Kirchen, denen eine intensive Beziehung zu Gott wichtig ist, weil sie schon erlebt haben, wie Gott verändert. Machen Sie sich einfach mal auf zu einem Gottesdienst oder zu einem Gespräch mit jemanden, der mit Gott unterwegs ist.
Wir von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Haiger wünschen Ihnen für das neue Jahr viele „Gute Nachrichten“ unddass Sie dabei Gott ein Stück näher kennen lernen.
Und nun viel Spaß beim Lesen!
Wenn Sie kein Exemplar bekommen haben, informieren Sie uns bitte unter info@efg-haiger.de . Wir senden Ihnen gerne eins zu..
Unsere Homepage wird neu gestaltet…
Zur Zeit wird unsere Homepage überarbeitet und neu gestaltet. Aus diesem Grund findest Du zur Zeit nur eine Auswahl aktueller Infos auf der Startseite. Bei Fragen zu Veranstaltungen und Gruppen wende dich bitte an unser […]
Hier eine Übersicht der nächsten Termine
Hallo, hier findest Du in kurzer Form eine Übersicht der nächsten Termine in unserer Gemeinde. Fühl Dich frei einfach mal hereinzuschauen. Unsere GoDi beginnen am Sonntag um 10.30 Uhr und dauern gewöhnlich bis ca. 11.45 […]
Hier findest du die aktuelle Ausgabe des Gemeindebriefs
Warum sagt man eigentlich von Christen, sie würden Jesus „nachfolgen“?
Und was bedeutet es, wenn von „Jüngerschaft“ die Rede ist?
Zur Zeit von Jesus wollten die Schüler eines Rabbis selbst einmal Rabbi werden.
„Aufstieg durch Bildung“, sozusagen. Bei Jesus aber war das anders: Seine
Jünger blieben Schüler und nie sollten sie seine Stelle einnehmen! Viele der
Rabbis damals waren auch ortsfest in Jerusalem oder an einer Synagoge, Jesus
aber war ein Wanderprediger, der seine Schüler mit den Worten auswählte
„Folge mir nach“. Wer von Jesus lernen wollte, der musste buchstäblich hinter
ihm her laufen.
Und so ist das bis heute: Auch wir Christen sind lebenslang Schüler von Jesus.
Auch wir folgen ihm nach – selbst mit fester Wohnadresse in Haiger. Bis heute
ist das das Modell und der Anspruch, um ein Schüler von Jesus zu sein. Bis
heute liegt die Kraft und Freude des Glaubens in der von Jesus abhängigen
Jüngerschaft!
Aber ist das bei uns auch so? Schnell wird der Glaube traditionell, gewohn-
heitsmäßig und bequem. Oft gilt man schon als guter Christ, wenn man sonn-
tags zur Kirche geht und nicht bei groben Sünden ertappt wird. Doch ohne
die Bindung an Jesus, ohne wache Lernbereitschaft bleibt nur ein trauriges
Christsein ohne jede Ausstrahlung ….
Und darum wollen wir uns im Jahr 2025 dem Thema „Jüngerschaft“ zuwen-
den und uns von Jesus wieder einladen lassen, ihm neu nachzufolgen. Ab
dem 5. Februar werden wir dafür den achtwöchigen Kurs „Komm, folge mir
nach!“ durchführen – begleitet von den Predigten. Auch die Hauskreise und
Kleingruppen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen; sie bekommen dafür
das Material und die fertigen Stundenentwürfe.
Lohnt sich das? Solltest du da mitmachen? Dazu fällt mir nur der alte Witz
ein: Kommt ein Spaziergänger an einem Angler vorbei, bleibt einige Minuten
stehen und sagt dann: „Ich kann mir nichts Langweiligeres vorstellen als zu
Angeln.“ Der Angler antwortet trocken: „Doch, zuzusehen!“ In diesem Sinne:
Lasst uns erwartungsvoll die Angel auswerfen und gespannt schauen, was
Gott uns für einen Fang schenkt!
Christian Pestel


